Ratgeber


Internet Explorer 7 PDF Drucken

Internetoptionen, das Herzstück des Internet Explorers

Internet Explorer ist ein Webbrowser. Ein Webbrowser oder einfach Browser ist ein Computerprogramm, dass das Ansehen und Durchstöbern von Internetseiten ermöglicht. Über das Menü Extras – Internetoptionen rufen Sie das Dialogfenster Internetoptionen auf. Das Dialogfeld ist das Herzstück des Internet Explorers. Es beinhaltet grundlegende Einstellungen zur Verwendung dieses Browsers. Hier können sie die Sicherheitseinstellungen festlegen, die Startseite bestimmen,  die Inhalte von Webseiten filtern oder bestimmen ganz einfach das Aussehen der Links auf jeder Seite. Ich erkläre hier nur die allgemeinen Funktionen und Einstellungen. In den Internetoptionen gelangen Sie erst einmal in die Mappe Allgemein. Hier können Sie allgemeine Einstellungen für das Arbeiten mit dem Internet Explorer vornehmen. Als Erstes können Sie die Startseite bestimmen die aufgerufen wird, wenn Sie den Internet Explorer starten. Sie können auch mehrere Seiten eintragen,  dann werden alle Seiten beim Start von Internet Explorer geöffnet.

Browserverlauf, temporäre Internet Dateien

Der Internet Explorer speichert Verknüpfungen der von Ihnen besuchten Seiten in seiner Verlaufsliste, damit die Seiten schneller aufgerufen werden können. Über die Schaltfläche Einstellungen können Sie weitere Optionen für die Ordnerverwaltung sowie das automatische Löschen der temporären Dateien auswählen. Sie können den Speicherplatz, der auf Ihrer Festplatte für die temporären Dateien verwendet werden soll festlegen, die temporären Dateien sowie Objekte anzeigen lassen. Sie können auch die Zeit festlegen, wann die temporären Dateien Platz für neue machen müssen. In diesem Falle sind es 20 Tage. 

 

Browserverlauf

Registerkarten

Mit der Schaltfläche Einstellungen können Sie das Verhalten der Registerkarten im Internet Explorer 7 definieren. Die möglichen Einstellungen sind klar und verständlich definiert.  Einen Punkt möchte ich aber trotzdem genauer erklären. „Nur die erste Startseite beim Start von Internet Explorer öffnen“. Wenn Sie dieses Feld aktivieren, werden Ihre Startseiten nicht geöffnet ausser der Ersten (der oberste Eintrag). 

Darstellung

Im Abschnitt Darstellung können Sie eigene Farben, Sprachen in denen Sie die Websites lesen, Schriftarten mit welchen Sie die Webseiten sehen möchten und Eingabehilfen definieren. Ich werde nachfolgend den Zusammenhang der Farbeinstellungen, Schriftarten und Eingabehilfen bildlich darstellen. Vorweg möchte ich aber ganz kurz und einfach die Darstellung der Internet Seiten erklären. Die Farben der Schrift, der Links (Verknüpfungen), die Schriftart und –grösse sind mit einer Seitenbeschreibungssprache definiert. Der Browser liest die Seite und stellt sie dar, wie es der Programmierer haben möchte. Doch Sie können die vordefinierten Schriften und Farben ignorieren, „überschreiben“. 

Originalseite:     
Originalseite

Nach Änderung:    
Seitenänderung

Bild nach Änderung ist die Änderung der Schriftart ersichtlich. Neu ist die von Ihnendefinierte Schrift auf der Website.  

 

 
Fernwartung PDF Drucken

ComputerHilfe Zentralschweiz bietet Ihnen ab sofort auch Fernwartung an.
Fernwartungsprogramme ermöglichen es dem entfernt sitzenden Servicetechniker, direkt auf den zu wartenden Rechnern Aktionen durchzuführen. Tastaturanschläge und Mausbewegungen werden übertragen. Der Servicetechniker sieht die Bildschirmausgabe auf dem eigenen Bildschirm.

Die Vorteile sind offenkundig:

  • schnellerer Zugang

  • Unabhängigkeit vom Standort der Kunden

  • Unabhängigkeit vom Standort unseres Technikers

  • Keine vorherige Softwareinstallation

  • Sie sparen Reisekosten!

Sie können es ganz einfach Nutzen. Wenn Sie ein Computer-Problem haben, es sollte kein Internetverbindungsproblem sein, rufen Sie uns an und schildern uns das Problem. So kann sich der Techniker ein Bild darüber machen und das Problem eventuell über Fernwartung lösen. Nun um die Fernwartung zu aktivieren gehen Sie wie folgt vor: 

1. Diesen Link anwählen ComputerHilfe

2. Wenn eine Sicherheitsmeldung - Dateidownload kommt. Klicken Sie auf "Ausführen".

Sicherheitswarnung Download

3. Wenn eine Sicherheitswarnung InternetExplorer kommt, klicken Sie wiederum auf "Ausführen".

Sicherheitswarnung InternetExplorer

4. Danach kommt das ComputerHilfe Logo mit "Login:" und "Password:". Klicken Sie nun auf "Connect". 

ComputerHilfe

5. Nun informieren Sie den Techniker, dass Sie alle Schritte befolgt haben.
    Jetzt kann der Techniker auf Ihren Computer eine Verbindung aufbauen und sieht Ihren Bildschirminhalt
    und kann arbeiten als ob er vor Ort wäre um das Problem zu lösen.

 
Arbeitsspeicher im Computer (RAM) PDF Drucken

Der Arbeitsspeicher ist ein flüchtiger Speicher, in dem alle zu verarbeitenden Daten und Prozesse laufen. Dieser ist weitaus schneller als die Festplatte, welche sich überhaupt nicht für häufig benötigte Daten eignet. Mehr Arbeitsspeicher kann immer gut sein, jedoch sollten Sie nicht mehr einbauen als Sie wirklich brauchen und darauf achten,  dass in einem 32bit-Betriebssystem (z.B: Windows XP) nur ca. 3GB vom Arbeitsspeicher adressiert (genutzt) werden können.

Beispiel (so können Sie sich das vorstellen):
Sie sitzten in der Schule und alles was der Lehrer erzählt landet im Kurzzeitgedächtnis (=Arbeitsspeicher). Entweder Sie merken sich genau was er sagt und es wird dann im Langzeitgedächtnis (=Festplatte) abgespeichert oder Sie können sich morgen nicht mehr erinnern was Sie gestern im Unterricht durchgemacht haben. Wenn Sie aber bereits während der Unterrichtsstunde vergessen was der Lehrer vor 10 min gesagt hat, dann genügt Ihr Arbeitsspeicher nicht.

 
Microsoftpartnerschaft PDF Drucken

 Unsere Microsoft-Partnerschaft -  IHR NUTZEN

Angesichts der rasanten Entwicklungen im technologischen Bereich sind sichere Orientierungshilfen bei der Suche adäquater IT-Partner vonnöten.
Als Microsoft Small Business Specialist haben wir unseren Schwerpunkt auf kleine und kleinere mittelständische Unternehmen gelegt. Deshalb kennen und verstehen wir Ihre Bedürfnisse, Anforderungen und Wünsche. Da wir auch zu den kleinen bzw. kleineren mittelständischen Unternehmen gehören, sind uns die Strukturen und Anforderungen, die an Firmen dieser Größe gestellt werden, bestens bekannt.Dieses Wissen, unsere Erfahrungen und unsere Fachkenntnisse haben wir genutzt, um unseren Kunden einen optimalen Service garantieren zu können: 

· bedarfsorientiert

· kostengünstig

· zuverlässig 

Unsere Microsoft-Zertifizierung ist ein beur­kundeter Qualifikations- und Spezialisie­rungsbeweis, dem Sie vertrauen können. Das bedeutet für Sie kompetente Beratung, faires Spiel – und Investitionssicherheit durch unsere Nähe zum Hersteller. Als Microsoft Small Business Specialist bieten wir Ihnen:

· Client Support


Ein gut funktionierender Client Support ist massgebend für die Mitarbeiterzufriedenheit und -produktivität.

· Unsere Leistungen


Instandsetzen, installieren und konfigurieren von auf Microsoft Windows basierten, stationär verwendeten (LAN), Workstations, Notebooks und deren Peripheriegeräten (Drucker, Scanner, Brenner, PDA, etc.) vor Ort bei Ihnen.

· Server Support


Unser Leistungsspektrum reicht von der Installation und Konfiguration neuer Hard- und Software, über die Migration von bestehenden auf neue, verbesserte Lösungen, bis hin zum Tuning und Konsolidierung Ihrer Server- oder Domänenlandschaft.

· Preventive Monitoring


Eine stabile und funktionstüchtige IT- Infrastruktur verlangt nach einer regelmässigen Kontrolle, auch um allfälligen Sicherheitslücken vorzubeugen. Ausfälle sind eine aufwändige und teure Angelegenheit, und einmal mehr lohnt es sich vorzubeugen.

· Outsourcing


Wir übernehmen Ihren kompletten IT- Betrieb mit Client-, Server- und Netzwerkbetrieb.  Eine Auslagerung der IT birgt auch Risiken, mit welchen sich viele Unternehmen schwer tun. Nur der richtige Partner, welcher über die nötige Kompetenz, das Vertrauen und Diskretion verfügt, kann diese grosse Verantwortung übernehmen. Er kann Ihnen eine moderne Infrastruktur schaffen, Kosten reduzieren und Risiken minimieren. So können Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren.
  

 
Mobilität PDF Drucken

Die ComputerHilfe Zentralschweiz möchte Ihnen in dieser Ausgabe des neuen Computer Ratgebers ein Thema näher bringen, welches zurzeit in aller Munde ist. Mobilität.

Wenn man an Mobilität denkt, überfährt einem sofort der Gedanke; Handy! Und schon sieht man einen Menschen, der auf der Strasse geht, oder im Auto sitzt und ein mobiles Telefon am Ohr hat. Wir sind schon auch der Meinung, dass das Handy dem Schritt in Richtung Mobilität erheblich Hilfe geleistet hat. Viele Mensch verlassen heutzutage kaum mehr das Haus ohne zu glauben, erreichbar sein zu müssen. Letztlich ist dies gar nicht zu verurteilen, Erreichbarkeit ist sowohl für den Anrufer, als auch für den Angerufenen eine angenehme Sache.  Auch das Notebook hat seinen Teil dazu beigetragen, Mobilität zu leben, unterwegs zu sein und trotzdem arbeiten zu können. Viele Hotels haben sich ausschliesslich für das Notebook mit Internetzugängen ausgerüstet, nur damit Reisende abends Ihre E-Mails überprüfen oder Ihre Tagesgeschäfte rapportieren können. Auch das ist unserer Meinung nach lobenswert und eine noble Geste.  

Nun möchten wir Ihnen aber aufzeigen, dass man Mobilität auch umkehren kann. 

Mit dem Mobilitätsgedanken drängt sich einem zwangsläufig auch ein Umweltgedanke auf. Wer nämlich viel in der Welt herumreist, verursacht zwangsläufig auch Emissionen. Wir finden das Reisen toll, die daraus entstehende Verschmutzung jedoch weniger. Uns fällt auf, und das nicht erst seit gestern, dass viel zu viele Leute im Auto zur Arbeit fahren und das erst noch alleine. Es fällt uns aber noch etwas anderes auf. Viele Unternehmer geben Geld aus für grosse Büros. Büros, die sie gar nicht brauchen würden. Sie fragen sich jetzt, was hat das Auto mit den Büroräumen zu tun. Nun ja, wer nicht zur Arbeit fährt, der bleibt zuhause. Wenn die Bürokraft nicht ins Büro geht, warum kommt denn das Büro nicht zu ihr nachhause? Schliesslich ist ja heute alles so mobil.  Geräte wie Handy, Notebook oder Kommunikatoren machen den Menschen mobil.

Die Geräte selber sind es aber auch.  

Gerade Jungunternehmern die sparen müssen empfehlen wir, die Büros und die Ihrer Mitarbeiter nachhause zu nehmen. Das hat soviele Vorteile, man fragt sich warum das nicht öfters praktiziert wird. Zuerst mal würden Unmengen  von Autos zuhause bleiben, ein Segen für die Umwelt. Der Arbeitgeber könnte gleich mal einige seiner Büros kündigen, ein Segen fürs Portemonnaie. Jobsharing zuhause, ein interessanter neuer Blickwinkel. Paare teilen sich zuhause die Arbeit. Oder aus der Sicht Alleinerziehender und gutausgebildeter Fachkräfte ist der Arbeitsplatz zuhause eine Möglichkeit, keine grossen Arbeitspausen einlegen zu müssen. Warum werden solche Projekte nicht öfters verwirklicht, liegt es am Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern?

 

 
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